Idee

Voraussetzungen
Ziele


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Voraussetzungen

Der Stadtteil Barmbek-Nord in seiner heutigen Form entstand in den 20er Jahren des letzten Jahrhunderts. Über die Industrialisierung und durch die Auflösung der Speicherstadt als Arbeiterviertel wurde neuer Wohnraum für die Arbeiterfamilien benötigt.
Der Stadtteil wurde sehr stark durch den Architekten Fritz Schumacher geprägt. Sein Baustil, Backsteinfassaden und formale Nähe zum Bauhaus, bestimmt viele Straßenzüge in Barmbek-Nord. Auch die großzügig angelegten Grün-, Spiel- und Sportflächen gehen auf seine Entwürfe zurück. Da zu dieser Zeit dringend preiswerter Wohnraum geschaffen werden musste, entstanden eher kleine Wohnungen.
In den letzten zehn Jahren setzte ein massiver Generationswechsel in Barmbek-Nord ein. Nachdem Barmbek lange ein überalteter Stadtteil war, ziehen nun viele jüngere Menschen hierher.

Das Haus Lorichsstraße 28 A wurde 1930 nach Plänen von Fritz Schumacher als Polizeiwache erbaut.
Im Jahr 1980 gab es eine Bürgerinitiative für eine Verkehrsberuhigung in Barmbek-Nord. Die Initiative warb mit einem jährlichen Straßenfest Rund um den Hartzlohplatz für ihre Idee. Die Verkehrsberuhigung Ecke Hartzloh / Lorichsstr. wurde genehmigt und gebaut. Aber die Mitglieder der Initiative wollten inzwischen mehr: einen Treff im Stadtteil.
1982 zog die Polizei aus, weil Dienststellen zusammengefasst wurden. Die Initiative erstritt sich das Gebäude der Revierwache 46 als Bürgerhaus und zog sozusagen im fliegenden „Wechsel” ein.


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Ziele

Das Bürgerhaus in Barmbek ist ein soziokulturelles Zentrum.

Ziele der Arbeit des Bürgerhauses sind es,
einen sozialen und kulturellen Treffpunkt für Menschen aller Altersgruppen zu betreiben.
Die Ziele sind:
Die Förderung von Bildungs- und Beratungsarbeit,
die Förderung von Kunst- und Kulturangeboten,
die Förderung der Völkerverständigung und Toleranz auf allen Gebieten der Kultur,
die Förderung von generationsübergreifenden Angeboten.

Das Bürgerhaus ist ein offenes Haus. Hier finden Veranstaltungen, Bildungsangebote und Gruppentreffen statt.
Darüber hinaus will es mit allen Interessierten zusammen daran arbeiten, Barmbek-Nord zu einem noch lebenswerteren Stadtteil zu machen.